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$titel="Bericht in der Schulzeitung GREIF 1997/98 Nr. 1";
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$autor="Jens Regel";
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<p><a href="http://www.greif-ehringshausen.de" target="_new"><img src="greiflogo.gif" alt="GREIF-LOGO" border="1" height="164" width="399"></a><br><span style="font-size:8pt">Schuljahr
1997/98, Nr. 1</span></p>

<p><b><font size="+2">Projekt HESSNET: Am saubersten ist der
M&uuml;hlbach</font></b></p>

<p><i>Von Jens Regel</i>
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<img src="detektiv.gif" hspace="9" height="199" width="191" align="left"></p>

<p>Wir messen an drei Gew&auml;ssern, an der Dill, am Lempbach und am M&uuml;hlbach. Alle drei sind von unserer Schule aus zu Fu&szlig;
gut zu erreichen. Wir versuchen, an jedem Gew&auml;sser einmal im Monat eine Bestimmung der Wasserg&uuml;te vorzunehmen. Jeder
von uns hat eine oder mehrere Gr&ouml;&szlig;en zu messen. Au&szlig;er der Messung des Cadmiumgehaltes habe ich noch die Aufgabe, die
Messwerte in den Computer einzugeben.</p>

<p>Als erstes muss mir jeder sagen, welchen Messwert er gefunden hat. Diesen trage ich dann auf einem <a href="http://www.chemie-master.de/pdf/acrobat/hessnet1.pdf">Formular</a>, das
Herr Thum gestaltet hat, ein. Wenn ich alle Messwerte habe, gehe ich an den Computer in der Chemie-Vorbereitung und
lade das Programm <a href="index.phtml#software">"HESSNET-Steckbriefe hessischer
Flie&szlig;gew&auml;sser"</a>.</p>

<p>In diesem Programm habe ich drei Dateien angelegt:</p>

<blockquote><ul>
<li><a href="hessnet.php3?fluss=Mühlbach" style="text-decoration:none"><tt>MUEHL__M1.DBF</tt> f&uuml;r den M&uuml;hlbach</a></li>

<li><a href="hessnet.php3?fluss=Lemp" style="text-decoration:none"><TT>LEMP__L9.DBF</tt> f&uuml;r die Lemp</a></li>

<li><a href="hessnet.php3?fluss=Dill" style="text-decoration:none"><tt>DILLM_D5.DBF</tt> f&uuml;r die Dill</a>.</li>
</ul></blockquote>

<p>Das Programm ist ein bisschen un&uuml;bersichtlich, aber sonst geht&rsquo;s. Wir haben jetzt ein Jahr lang gemessen. Anfangs
gab es noch Pannen bei der Messung und mit dem Programm, so dass einige Gr&ouml;&szlig;en nicht angegeben werden konnten. Aber
jetzt funktioniert alles. Die Dateien wurden mit E-Mail an das Schulbiologiezentrum in Biedenkopf verschickt. Von dort
werden sie weiter allen beteiligten Schulen &uuml;bermittelt.</p>

<p>Nachdem wir jetzt einen gewissen Datenbestand haben, k&ouml;nnen wir die Daten nun auch auswerten und vergleichen. Aber
damit m&uuml;ssen wir uns noch n&auml;her im n&auml;chsten Jahr befassen. Eines ist allerdings sicher: Am schmutzigsten ist die Lemp
und am saubersten der M&uuml;hlbach, die Verschmutzung der Dill h&auml;lt sich in Grenzen.</p>

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