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Das Periodensystem der Elemente
für den Schulgebrauch
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Roentgenium
[272] u
111Rg
Nebengruppe I b
7. Periode
________________
11. Gruppe (IUPAC 89)
Zum Startpunkt Tabellen Begriffserklärungen Periodensystem in Großformat anzeigen Periodensystem ausdrucken Element suchen Zurück Innerhalb der Gruppe nach unten bewegen Innerhalb der Gruppe nach oben bewegen Nächstes Element anzeigen
Elementart: ? Oxidationsstufe(n): –
Schmelztemperatur: – Elektronegativität:
Siedetemperatur: – Atomradius:
Dichte: – Erdkrustenhäufigkeit: künstlich
Anordnung der Elektronen  (Siehe auch: Relativistische Effekte)
1s 2s 2p 3s 3p 3d 4s 4p 4d 4f 5s 5p 5d 5f .. 6s 6p 6d ... 7s
2 2 6 2 6 10 2 6 10 14 2 6 10 14   2 6 10   1
Name
Nach Wilhelm Conrad Röntgen (1845-1923), dem Entdecker der Röntgenstrahlen, benannt.
 
Biografie Wilhelm Conrad Röntgen (Deutsches Historisches Museum)
Wilhelm Conrad Röntgen
Entdeckung Die erstmalige Erzeugung des Elements gelang einem internationalen Forscherteam um Professor Sigurd Hofmann am 8. Dezember 1994 an der Beschleunigeranlage der Gesellschaft für Schwerionenforschung (GSI) in Darmstadt. Bei Beschuss einer Bismut-Folie (209Bi) mit Nickel-Ionen (64Ni) war es gelungen, durch Kernfusion drei Atome des Elements zu erzeugen. Mit empfindlichen Nachweisverfahren wurden die beim radioaktiven Zerfall ausgesandten alpha-Teilchen von den Forschern vermessen. Auf Grund der ermittelten Daten konnte das neue Element identifiziert werden.
 
209Bi (= Target, grün) + 64Ni (= Projektil, rot) 0 272Rg + n
 
Quelle: GSI
Modell einer Fusion von schweren Ionen
Kernfusion:
Nur äußerst selten verschmelzen ein Projektil- und ein Targetkern und bilden einen neuen, schwereren Atomkern, also den Kern eines neuen Elements.
 

 
Pressemitteilung der GSI zur Anerkennung des Namensvorschlags
Pressemitteilung der GSI vom 8. November 2004
Eigenschaften Künstliches Element ( Transactinoid). Zerfällt mit einer Halbwertszeit von 1,5 Tausendstelsekunden unter Aussendung von a-Teilchen in Isotope leichterer Elemente (Mt, Bh).
Isotope Radioaktivität Nur Radionuklide, keine stabilen Isotope.
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