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Das Periodensystem der Elemente
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Zink
65,409 u
30Zn
Nebengruppe II b
(Zinkgruppe)

4. Periode
________________
12. Gruppe (IUPAC 89)
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Elementart: Metall Oxidationsstufe(n): +2
Schmelztemperatur: 419,53 °C (692,68 K) Elektronegativität: 1,6
Siedetemperatur: 907 °C (1180 K) Atomradius: 133 pm
Dichte: 7,14 g/cm3 Erdkrustenhäufigkeit: 0,01 %
Anordnung der Elektronen
1s 2s 2p 3s 3p 3d 4s 4p 4d 4f 5s 5p 5d 5f .. 6s 6p 6d ... 7s
2 2 6 2 6 10 2                          
Name Benannt nach der »zinkigen« (= zackigen) Gestalt einiger seiner Erze.
Entdeckung Messing, eine Kupfer-Zink-Legierung, war schon im alten Griechenland bekannt, nicht jedoch das reine Zink. Die Herstellung metallischen Zinks begann um 1200 in Indien.
Eigenschaften
Metallisches Zink Bläulich-weißes, nicht sehr hartes, unedles Metall. Zink löst sich in Säuren leicht auf; löslich auch in Alkalilaugen. An der Luft bildet sich eine dichte Schicht aus Zinkhydroxidcarbonat, welche das Metall schützt.
 
Zinkpulver reagiert lebhaft mit Schwefel zu Zinksulfid:
Zn + S ZnS
 
 
   Zinksalze sind in höherer
   Konzentration gesundheits-
   schädlich. Daher: Saure Speisen
   nicht in Zinkgefäßen
   aufbewahren!
Vorkommen Wichtigste Mineralien:
Sphalerit (Zinkblende, ZnS) und Smithsonit (Zinkspat, ZnCO3).Sphalerit
Sphalerit
Smithsonit
Blauer Smithsonit

Zink kommt als Spurenelement in tierischen und pflanzlichen Organismen vor.
Herstellung Nasses Verfahren:
Behandlung des evtl. vorher »gerösteten« Erzes mit Schwefelsäure, anschließend Elektrolyse der Zinksulfat-Lösung.
Trockenes Verfahren:
Reduktion von Zinkoxid mit Kohle, Destillation des Zinks.
Verwendung
  • zum Verzinken von Eisen und Stahl (Korrosionsschutz)
  • für Zinklegierungen (z.B. Messing)
  • als Konstruktionsmaterial
  • in Taschenlampenbatterien
  • als Reduktionsmittel

Verzinktes Stahlblech
Oberfläche eines aus Korrosionschutzgründen verzinkten Stahlblechs. Foto: Dr. Walter Kölle
Isotope 64Zn (48,6%), 66Zn (27,9%), 67Zn (4,1%), 68Zn (18,8%), 70Zn (0,6%)
Radioaktivität 70Zn
Halbwertszeit > 5 × 1014 Jahre
 
Redox-Potenziale
Zn Zn2+ + 2 e -0,763 Volt
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Quellenangabe für diese Seite:
 chemie-master.de: Periodensystem für den Schulgebrauch, Online im Internet: 
 http://www.chemie-master.de/pse/pse.php?modul=Zn [Stand 21.11.2017] 
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