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Das Periodensystem der Elemente
für den Schulgebrauch
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Chrom
51,9961 u
24Cr
Nebengruppe VI b
(Chromgruppe)
4. Periode
_______________
6. Gruppe (IUPAC 89)
Zum Startpunkt Tabellen Begriffserklärungen Periodensystem in Großformat anzeigen Periodensystem ausdrucken Element suchen Zurück Innerhalb der Gruppe nach unten bewegen Innerhalb der Gruppe nach oben bewegen Nächstes Element anzeigen
Elementart: Metall Oxidationsstufe(n): +3 (+1, +2, +4, +6)
Schmelztemperatur: 1907 °C (2180 K) Elektronegativität: 1,6
Siedetemperatur: 2671 °C (2944 K) Atomradius: 124 pm
Dichte: 7,14 g/cm3 Erdkrustenhäufigkeit: 0,02 %
Anordnung der Elektronen
1s 2s 2p 3s 3p 3d 4s 4p 4d 4f 5s 5p 5d 5f .. 6s 6p 6d ... 7s
2 2 6 2 6 5 1                          
Name Von »chroma«, griech. Farbe (wegen der Vielfarbigkeit der Verbindungen).
Entdeckung 1797 von Vauquelin im Krokoit (Rotbleierz) entdeckt.
Eigenschaften Chrom
Reines Chrom.
Silberglänzendes, hartes und zähes Metall. Bildet mit Sauerstoff sofort eine unsichtbare Oxidschicht. Behält seinen Glanz auch an feuchter Luft. Arbeitet man es in ausreichender Menge (ca. 18%) in rostanfälliges Eisen als Legierungsbestandteil ein, reagiert es genauso (Edelstahl). Bei hoher Temperatur Reaktion mit Sauerstoff, Halogenen, Stickstoff, Phosphor, Bor u.a. Löslich in Salzsäure. Salpetersäure und Königswasser wirken in der Kälte nicht, beim Sieden nur schwache Reaktion. Farbe der Verbindungen: Cr(II) blau, Cr(III) grün, Cr(VI) gelb bis rot.
 
  Lösliche Chromverbindungen sind giftig. Chromate wirken Allergie auslösend und Krebs
  erregend.
Vorkommen Im Chromit FeCr2O4, im Krokoit (Rotbleierz) PbCrO4.
Herstellung »Ferrochrom« durch Reduktion von Chromit (Chromeisenerz) mit Koks (für Legierungen); reines Chrom aluminothermisch aus Cr2O3.
Verwendung Als Überzug auf Metallen (Hartverchromung bis 500 µm Dicke, Dekorverchromung (0,3 µm) mit Nickel als Zwischenschicht; korrosionsbeständige Edelstähle (z.B. V2A-, V4A-Stahl); Malerfarben: Chromgelb PbCrO4, Chromrot PbO × PbCrO4, Chromoxidgrün Cr2O3 u.a.; Chrom(VI)-oxid CrO3 als starkes Oxidationsmittel; CrO2 in Ton- und Videobändern.
Isotope 50Cr (4,345%), 52Cr (83,789%), 53Cr (9,501%), 54Cr (2,365%)
Radioaktivität 50Cr
Halbwertszeit > 1,8 × 1017 Jahre
2 × Elektroneneinfang zu 50Ti
Redox-Potenziale
Cr Cr3+ + 3 e -0,744 Volt
Cr Cr2+ + 2 e -0,557 Volt
Cr2+ Cr3+ + e -0,41 Volt
Cr3+ + 12 H2O CrO42- + 8 H3O+ + 3 e +1,34 Volt
2 Cr3+ + 21 H2O Cr2O72- + 14 H3O+ + 6 e +1,36 Volt:
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Quellenangabe für diese Seite:
 chemie-master.de: Periodensystem für den Schulgebrauch, Online im Internet: 
 http://www.chemie-master.de/pse/pse.php?modul=Cr [Stand 21.11.2017] 
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