Durch restriktive Handhabung der Sicherheitseinstellungen werden wesentliche Script-Funktionen (z.B. die Elementauswahl und das Markieren des Elements im Periodensystem) nicht ausgeführt. Alle Scripte dieses Periodensystems und der Website "chemie-master.de" sind sicher.
Klicken Sie bei Windows XP auf den Text "Das Anzeigen aktiver Inhalte, die auf den Computer zugreifen können, wurde für diese Datei aus Sicherheitsgründen eingeschränkt. Klicken Sie hier, um Optionen anzuzeigen...", dann auf "Geblockte Inhalte zulassen..." und beantworten Sie die Rückfrage mit "Ja". Wenn Sie danach mit dem Mauszeiger über das Periodensystem fahren, werden die Elementnamen und -symbole angezeigt. Durch Anklicken eines Symbols gelangen Sie zur entsprechenden Elementseite.
 chemie-master.de: 
 
CD-ROM-Fassung bestellen
Das Periodensystem der Elemente
für den Schulgebrauch
zurück
zurück

Neodym
144,24 u
60Nd
Lanthanoide
6. Periode
 
_______________
 
Zum Startpunkt Tabellen Begriffserklärungen Periodensystem in Großformat anzeigen Periodensystem ausdrucken Element suchen Zurück Innerhalb der Gruppe nach unten bewegen Innerhalb der Gruppe nach oben bewegen Nächstes Element anzeigen
Elementart: Metall Oxidationsstufe(n): +3
Schmelztemperatur: 1024 °C (1297 K) Elektronegativität: 1,2
Siedetemperatur: 3100 °C (3373 K) Atomradius: 181 pm
Dichte: 6,8 g/cm3 Erdkrustenhäufigkeit: 0,002 %
Anordnung der Elektronen
1s 2s 2p 3s 3p 3d 4s 4p 4d 4f 5s 5p 5d 5f .. 6s 6p 6d ... 7s
2 2 6 2 6 10 2 6 10 4 2 6       2        
Name Von »to neon«, griech. das Neue und »didymos«, griech. Zwilling.
Entdeckung 1885 von Carl Auer von Welsbach durch Abtrennung aus der »Didymerde« entdeckt.
 
Siehe: Link Die Entdeckung der Seltenerdmetalle
Eigenschaften
Neodym
Blankes Neodym, durch Argonfüllung in Glasampulle vor Oxidation geschützt.
Neodympulver (Reinheitsgrad 99,9%) in Originalverpackung.
(Dank an Prof. B. Müller, Justus-Liebig-Universität Gießen)
Schwach gelbliches Seltenerdmetall. Neodymsalze zeigen rotviolette Farbe.
(Dank an Prof. B. Müller, Justus-Liebig-Universität Gießen)
Neodymfluorid
Neodymfluorid.
Vorkommen Zusammen mit den anderen Seltenerdmetallen als Silicat bzw. Phosphat, im Cerit, Monazit, Orthit u.a., stets zusammen mit Praseodym.
Verwendung Eine Legierung aus Neodym, Eisen und Bor ist Werkstoff für sehr energiereiche, starke Dauermagnete. Neodym wird Zirconium-Magnesium-Legierungen zugesetzt.
Neodymoxid Nd2O3 dient zur Färbung von UV-undurchlässigen Spezialgläsern. Verwendung findet Neodym auch in Keramikkondensatoren sowie als Emaille-Farbstoff.
Isotope 142Nd (27,13%), 143Nd (12,18%), 144Nd (23,80%), 145Nd (8,30%), 146Nd (17,19%), 148Nd (5,76%), 150Nd (5,64%)
Radioaktivität 144Nd
Halbwertszeit 2,29 × 1015 Jahre
alpha-Zerfall zu 140Ce
Radioaktivität 150Nd
Halbwertszeit > 1,1 × 1019 Jahre
2 × beta-Zerfall zu 150Sm
Redox-Potenziale
Nd Nd3+ + 3 e -2,246 Volt
Nd3+ Nd4+ + e +2,86 Volt
Zur Startseite © chemie-master.de - Website für den Chemieunterricht
| Seitenübersicht| Lizenz & Urheberrecht| Arbeitsblätter |
| Danksagungen | Kritik | Links |
Wissenstraining online testen
Quellenangabe für diese Seite:
 chemie-master.de: Periodensystem für den Schulgebrauch, Online im Internet: 
 http://www.chemie-master.de/pse/pse.php?modul=Nd [Stand 23.11.2017] 
Bücher zum Thema »Periodensysrem«
Die offline-Version des »Periodensystems für den Schulgebrauch« auf CD-ROM ist frei von Werbung.
  Zum Seitenanfang