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Das Periodensystem der Elemente
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Nickel
58,6934 u
28Ni
Nebengruppe VIII b
4. Periode
 
________________
10. Gruppe (IUPAC 89)
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Elementart: Metall Oxidationsstufe(n): +2 (+3)
Schmelztemperatur: 1455 °C (1728 K) Elektronegativität: 1,9
Siedetemperatur: 2913 °C (3186 K) Atomradius: 125 pm
Dichte: 8,908 g/cm3 Erdkrustenhäufigkeit: 0,01 %
Anordnung der Elektronen
1s 2s 2p 3s 3p 3d 4s 4p 4d 4f 5s 5p 5d 5f .. 6s 6p 6d ... 7s
2 2 6 2 6 8 2                          
Name Von »Nickel« (männlicher Berggeist, Gegenstück zu Nixe).
Entdeckung 1751 von dem schwedischen Chemiker Axel Frederik Cronstedt bei der Untersuchung von Rotnickelkies (Nickelin, NiAs) gefunden (Herstellung von Nickeloxid aus NiAs, dann Reduktion zum Metall). Etwa zur gleichen Zeit wie Cronstedt lieferte Torben Olof Bergman die ersten Beschreibungen der chemischen und physikalischen Eigenschaften von Nickel.
 
Axel Fredrik Cronstedt (li.) und Torben Bergman (re.)
Axel Fredrik Cronstedt (1722–1765, links) und Torben Olof Bergman (1735-1784, rechts).
(Haus des Metallkontors in Stockholm)
Eigenschaften
Nickel ist ebenso wie Eisen und Cobalt ferromagnetisch: Nickelkugeln hängen an einem Hufeisenmagneten.
Nickel(II)-chlorid Nickel ist ein schwach gelblich-silberweißes, zähes, stark glänzendes, polierbares Schwermetall. An der Luft ist Nickel sehr beständig. In Säuren ist es langsam, in Alkalien nicht löslich.
Ni(II)-Verbindungen sind meist von grüner Farbe.
 
   Nickel wirkt Allergie auslösend.
   Vorsicht beim Tragen von billigem Schmuck und bei
   Hautkontakt von metallenen Knöpfen oder Nieten,
   z.B. an Jeans!
Nickel(II)-chlorid zeigt die grüne Farbe der Nickel(II)-Verbindungen.

 
Vorkommen Als Element in Eisenmeteoriten; sonst nur gebunden, meist mit Cobalt, oft mit Arsen und Antimon vergesellschaftet. Weltgrößter Nickelproduzent ist Norilsk Nickel (Russland, 22% der Weltproduktion).
Verwendung Für Legierungen (Nickel- und Chromnickelstähle (Edelstahl), Neusilber (Bestecke) u.a.); für Thermoelemente; als Katalysator (Raney-Nickel); Laborgeräte aus Reinnickel; in Münzen; in Nickel-Cadmium-Akkumulatoren.
1-EURO-Münze Die 1-EURO-Münze besteht im äußeren Ring aus Nickel-Messing. Der innere Kern ist dreischichtig aufgebaut: Kupfer-Nickel - Nickel - Kupfer-Nickel.
Isotope 58Ni (68,077%), 60Ni (26,223%), 61Ni (1,140%), 62Ni (3,634%), 64Ni (0,926%)
Redox-Potenziale
Ni Ni2+ + 2 e -0,230 Volt
Ni(OH)2(s) + 2 OH NiO2(s) + 2 H2O +0,49 Volt
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Quellenangabe für diese Seite:
 chemie-master.de: Periodensystem für den Schulgebrauch, Online im Internet: 
 http://www.chemie-master.de/pse/pse.php?modul=Ni [Stand 21.11.2017] 
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